Seminar für Ägyptologie und Koptologie
Willkommen auf den Seiten des Seminars für Ägyptologie und Koptologie der Georg-August-Universität Göttingen. In Göttingen hat seit 1867 das Studium und die Erforschung der Geschichte, Kultur und Religion des pharaonischen und christlichen Ägypten und der ägyptisch-koptischen Sprache Tradition. Heute können Studierende einen B.A. in „Ägyptologie und Koptologie“ oder einen B.A. „Antike Kulturen“ erwerben. Im M.A. sind ebenso wie bei der Promotion beide Schwerpunkte wählbar. Darüber hinaus bietet der M.A. „Antike Kulturen“ die Möglichkeit, Ägyptologie und Koptologie kombiniert in einem Monomasterstudiengang (78 C) zu studieren. Gasthörende und Studierende anderer Fächer sind herzlich willkommen!
Vorbesprechung des Seminars für Ägyptologie und Koptologie (SoSe 2025)
Die Vorbesprechung für die im kommenden Semester angebotenen Veranstaltungen findet am Montag, 14.04.2025, 18:00–20:00 Uhr im Raum KWZ 0.602 statt. Zugleich ist eine Onlineteilnahme möglich: Der virtuelle Meetingraum wird über die zugehörige Stud.IP-Veranstaltung (Veranstaltungsnummer: 4511112) zugänglich sein.
Die Lehrveranstaltungen beginnen ab dem 14.04.2025 (Montag).
Vorträge im Sommersemester 2025
Prof. Dr. Tanja Pommerenings Vortrag „Pharmakologisches aus dem Alten Ägypten“ (ursprünglich am 21. Januar 2025) ist verlegt auf das SoSe 2025.Neuerscheinung zur Geschichte von Ägyptologie und Altorientalistik im Nationalsozialismus
Ein neuer Band der Göttinger Orientforschungen, IV. Reihe: Ägypten beleuchtet die in vielen Aspekten vergleichbare Geschichte von Ägyptologie und Altorientalistik im "Dritten Reich". Herausgegeben von den Vertreterinnen und Vertretern der beiden Fächer in Göttingen, geht er zurück auf einen digitalen Workshop vom November 2021. Beiträge zu verschiedensten Aspekte der Geistes-, Fächer- und Personengeschichte, die von einer interdisziplinären Analyse des NS-Propagandafilms "Germanen gegen Pharaonen" bis zu einer Geschichte der Sumerologie im Japan der 30er Jahre reicht, erschließen neue oder wenig beachtete Quellen, werfen Licht auf das Verhältnis von jüdischen Gelehrten und ihren nicht-jüdischen Schülern oder zeichnen die Geschichte wichtiger Institute, Organisationen oder Verlage in der NS-Zeit und ihrer Folge nach.
Ein Inhaltverzeichnis des Bandes findet sich hier.
Virtuelle Ausstellungen

Die Aegyptiaca der Universität Göttingen im Sammlungsportal

Ägyptenrezeption in den Opern von Georg Friedrich Händel

Hermann Kees
International Association for Coptic Studies (IACS)
13th International Congress of Coptic Studies
Göttingen, 27. Juli – 1. August 2026Der 13. International Congress of Coptic Studies wird gemeinsam von der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (Digital Edition of the Coptic Old Testament) und der Universität Göttingen (Seminar für Ägyptologie und Koptologie) unter der Schirmherrschaft von und in enger Zusammenarbeit mit der International Association for Coptic Studies (IACS) veranstaltet. Der Kongress findet von Montag, 27. Juli bis Sonnabend, 1. August 2026, statt. Weitere Informationen über den Kongress, einschließlich Unterkunft, Programm und Veranstaltungen, werden auf der folgenden Website zur Verfügung stehen: https://iccs13.com. Alle Fragen oder Anliegen in Bezug auf den Kongress usw. sollten an das Kongresssekretariat unter folgender E-Mail-Adresse gerichtet werden: coptic-congress-2026@uni-goettingen.de.
Ausgaben 268 (2022), 269 (2023) und Doppelheft 270/271 (2023) der Göttinger Miszellen erschienen und im Versand

Die Ausgaben der Jahrgänge 2022 und 2023 veröffentlichen vielseitige, aktuelle Beiträge internationaler Autorinnen und Autoren zur ägyptologischen Diskussion.
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PONS - Geistes- und Kulturwissenschaften: Eine „Brücke“ für den Studierendenaustausch zwischen deutschen Seminaren der Ägyptologie und Koptologie
Seit 2016 besteht für Studierende der Ägyptologie und Koptologie die Möglichkeit, über das PONS-Programm an einer deutschen Partneruniversität für ein oder zwei Semester zu studieren - ähnlich einem nationalen Erasmus. Hervorgegangen ist das Programm aus seinem erfolgreichen Vorläufer „PONS-Archäologie“, das von der Klassischen Archäologie in Göttingen ausgearbeitet wurde.
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